Verwendung von Barcode-Etiketten in Lager und Logistik

26.08.2026 · 9 Min. Lesezeit · 160 Aufrufe

Der Einsatz von Barcode-Etiketten in Lager und Logistik hilft dabei, Produktverfolgung, Bestandsverwaltung, Versandkontrolle und Auftragsvorbereitung schneller und strukturierter zu gestalten. Mit der passenden Barcode-Etikettenlösung können Warenbewegungen vom Wareneingang bis zur Auslieferung effizienter verfolgt werden.

Verwendung von Barcode-Etiketten in Lager und Logistik

Geschwindigkeit, Genauigkeit und Rückverfolgbarkeit spielen in Lager- und Logistikprozessen eine besonders wichtige Rolle. In Betrieben, in denen täglich hunderte oder sogar tausende Produkte angenommen, eingelagert, kommissioniert, verpackt und versendet werden, können manuelle Methoden zu Zeitverlust und einer höheren Fehlerquote führen.

Aus diesem Grund ist die Verwendung von Barcode-Etiketten zu einem zentralen Bestandteil moderner Lager- und Logistikprozesse geworden.

Mit Barcode-Etiketten können Produkte, Kartons, Paletten, Regale und Lagerplätze innerhalb eines Systems schnell identifiziert werden. Über Barcodescanner oder mobile Datenerfassungsgeräte lassen sich Warenbewegungen erfassen und Lagerbestände kontrollierter verwalten.

Das richtige Barcode-System unterstützt damit nicht nur die Identifikation von Produkten, sondern auch einen strukturierten Ablauf vom Wareneingang bis zum Versand.

Was ist ein Barcode-Etikett?

Ein Barcode-Etikett ist ein Etikett, das auf einem Produkt, Karton, einer Palette oder einer anderen logistischen Einheit angebracht wird und einen Barcode sowie weitere Identifikationsinformationen enthält.

Wird der Barcode mit einem Scanner gelesen, kann das System das entsprechende Produkt oder die jeweilige Einheit schnell erkennen.

Auf einem Barcode-Etikett können beispielsweise folgende Informationen stehen:

  • Barcode,
  • Produktcode,
  • SKU-Code,
  • Produktname,
  • Chargennummer,
  • Seriennummer,
  • Regalcode,
  • Palettennummer,
  • Auftragsnummer,
  • QR-Code,
  • Datumsinformationen,
  • Mengenangaben.

Diese Informationen können entsprechend dem verwendeten Lager-, ERP- oder Warenwirtschaftssystem angepasst werden.

Warum werden Barcode-Etiketten im Lager verwendet?

In einem Lager müssen große Mengen unterschiedlicher Produkte zuverlässig verwaltet werden.

Ein und dasselbe Produkt kann verschiedene Varianten, unterschiedliche Lagerplätze und verschiedene Bestandsmengen besitzen. Besonders in großen Lagern wird eine manuelle Verwaltung dadurch zunehmend aufwendig.

Barcode-Etiketten können dabei helfen:

  • Produkte schnell zu identifizieren,
  • Wareneingänge und Warenausgänge zu erfassen,
  • Lagerplätze einfacher zu verfolgen,
  • Kommissionierprozesse zu beschleunigen,
  • Falschlieferungen zu reduzieren,
  • Inventuren zu vereinfachen,
  • Versandprozesse besser zu kontrollieren.

Diese Vorteile können die Effizienz der gesamten Lagerorganisation verbessern.

Barcode-Etiketten beim Wareneingang

Eine der ersten Phasen des Lagerprozesses ist der Wareneingang.

Nachdem Mengen, Produktcodes, Chargennummern und weitere Informationen kontrolliert wurden, können die eingehenden Produkte mit Barcode-Etiketten gekennzeichnet werden.

Beim Wareneingang kann durch das Scannen des Barcodes:

  • Das Produkt im System registriert werden,
  • Die Menge überprüft werden,
  • Das Eingangsdatum erfasst werden,
  • Ein geeigneter Lagerplatz zugewiesen werden,
  • Der Lagerbestand aktualisiert werden.

Dadurch können Produkte strukturierter in den Lagerprozess übernommen werden.

Regaletiketten und Barcode-Systeme

In Lagern sollten nicht nur Produkte, sondern auch Regale und Lagerbereiche eindeutig gekennzeichnet werden.

Dafür werden Regal-Barcode-Etiketten verwendet.

Sie können folgende Informationen enthalten:

  • Gangnummer,
  • Regalnummer,
  • Bereichscode,
  • Lagerplatzcode,
  • Barcode,
  • QR-Code.

Ein Lagerplatzcode kann zum Beispiel wie folgt aussehen:

A-01-05

Dabei kann:

A = Lagerbereich,
01 = Gang,
05 = Regalposition

bedeuten.

Auf diese Weise kann das Lagerpersonal den gesuchten Lagerplatz über das Lagerverwaltungssystem schnell identifizieren.

Barcode-Etiketten bei der Kommissionierung

In E-Commerce-, Einzelhandels- und Distributionslagern gehört die Kommissionierung zu den wichtigsten Arbeitsschritten.

Die richtigen Produkte müssen gefunden und der entsprechenden Kundenbestellung zugeordnet werden.

Mit einem Barcode-System kann der Mitarbeiter beispielsweise:

  1. Den Regalbarcode scannen.
  2. Den Produktbarcode scannen.
  3. Das Produkt mit dem Auftrag abgleichen.
  4. Den Artikel für die Bestellung bestätigen.

Dadurch kann das Risiko reduziert werden, ein falsches Produkt zu kommissionieren.

Vor allem bei hohen Bestellmengen können barcodebasierte Kommissionierprozesse die Arbeitsgeschwindigkeit deutlich verbessern.

Barcode-Etiketten im Verpackungsprozess

Nach der Kommissionierung werden die Produkte in den Verpackungsbereich gebracht.

Dort kann der Produktbarcode mit dem Barcode der Bestellung verglichen werden.

Auf diese Weise lässt sich überprüfen, ob das richtige Produkt für den richtigen Auftrag verpackt wird.

Nach dem Verpacken können auf dem Karton beispielsweise angebracht werden:

  • Auftragsbarcode,
  • Versandetikett,
  • Empfängerinformationen,
  • Sendungsnummer,
  • Tracking-Barcode.

So kann das Paket bis zur Übergabe an den Versanddienstleister verfolgt werden.

Barcode-Etiketten im Versandprozess

Der Versand gehört zu den kritischsten Phasen einer Logistikoperation.

Produkte, die auf das falsche Fahrzeug geladen oder einer falschen Versandgruppe zugeordnet werden, können zu Lieferproblemen führen.

Mit Barcode-Etiketten können Produkte oder Paletten während der Verladung gescannt und kontrolliert werden.

Dabei können beispielsweise folgende Daten erfasst werden:

  • Welches Produkt verladen wurde,
  • Zu welchem Auftrag es gehört,
  • Auf welches Fahrzeug es geladen wurde,
  • Zeitpunkt der Verladung,
  • Sendungsnummer.

Dadurch wird die Rückverfolgbarkeit im Versandprozess verbessert.

Was sind Palettenetiketten?

In größeren Lager- und Logistiksystemen werden Produkte häufig auf Paletten transportiert.

Daher kann es sinnvoll sein, jede Palette mit einem eigenen Barcode-Etikett zu kennzeichnen.

Ein Palettenetikett kann enthalten:

  • Palettennummer,
  • Produktinformationen,
  • Gesamtanzahl der Kartons,
  • Barcode,
  • QR-Code,
  • Chargennummer,
  • Versandinformationen.

Beim Scannen des Palettenbarcodes können die zugehörigen Produkte im System angezeigt werden.

Verwendung von Karton-Barcode-Etiketten

Eine weitere häufig verwendete Etikettenart ist das Karton-Barcode-Etikett.

Ein Barcode-Etikett auf dem Karton ermöglicht es, die Sendung innerhalb des Lagers und während des Versands zu verfolgen.

Es kann beispielsweise folgende Angaben enthalten:

  • Auftragsnummer,
  • Barcode,
  • Empfängerinformationen,
  • Absenderinformationen,
  • Produktinformationen,
  • Kartonnummer.

Besonders bei Bestellungen, die aus mehreren Kartons bestehen, ist eine eindeutige Kartonnummerierung wichtig.

Barcode-Etiketten in der Bestandsverwaltung

Die Bestandsverwaltung zählt zu den wichtigsten Einsatzgebieten von Barcode-Etiketten.

Wenn Produkte ins Lager ein- oder ausgelagert werden, kann der Bestand durch das Scannen des Barcodes automatisch aktualisiert werden.

Dadurch können Unternehmen:

  • Aktuelle Bestände anzeigen,
  • Niedrige Lagerbestände erkennen,
  • Warenbewegungen dokumentieren,
  • Inventuren beschleunigen,
  • Bestandsfehler reduzieren.

Barcode-Etiketten sind daher ein grundlegender Bestandteil vieler Lagerverwaltungssysteme.

Barcode-Systeme bei der Inventur

Inventuren können für Unternehmen sehr zeitaufwendig sein.

Mit Barcode-Systemen können Mitarbeiter Produkte direkt scannen, anstatt Mengen und Artikel manuell zu notieren.

Dies kann helfen:

  • Die Inventurzeit zu verkürzen,
  • Manuelle Eingabefehler zu reduzieren,
  • Produktmengen schneller zu kontrollieren,
  • Physische Bestände mit Systemdaten abzugleichen.

Vor allem in großen Lagern kann dies erhebliche Zeitersparnisse ermöglichen.

Thermo-Barcode-Etiketten in der Logistik

Thermodrucker gehören zu den am häufigsten eingesetzten Drucksystemen für Barcode-Etiketten in Lager und Logistik.

Thermo-Barcode-Etiketten werden insbesondere in Betrieben mit hohem Etikettenverbrauch eingesetzt, da sie schnell bedruckt werden können.

Grundsätzlich lassen sich zwei häufig genutzte Varianten unterscheiden.

Eco-Thermoetiketten

Eco-Thermoetiketten besitzen eine wärmeempfindliche Oberfläche und werden direkt mit einem Thermodrucker bedruckt.

Ein Farbband ist nicht erforderlich.

Sie eignen sich beispielsweise für:

  • Versand,
  • Kommissionierung,
  • Aufträge,
  • Kartons,
  • Kurzfristige Lagerkennzeichnung.

Laminierte Thermoetiketten

Laminierte Thermoetiketten verfügen über eine schützende Oberflächenstruktur und können dadurch widerstandsfähiger gegenüber bestimmten Umwelteinflüssen sein.

Sie eignen sich besonders für Anwendungen, bei denen die gedruckten Informationen länger lesbar bleiben sollen.

Gestrichene Barcode-Etiketten

Ein gestrichenes Barcode-Etikett ist eine wirtschaftliche papierbasierte Etikettenlösung.

Der Druck erfolgt in der Regel mit einem Thermotransferdrucker und einem geeigneten Farbband.

Gestrichene Barcode-Etiketten können eingesetzt werden für:

  • Trockene Lagerbereiche,
  • Regalkennzeichnungen,
  • Produktbarcodes,
  • Kartonetiketten,
  • Bestandsverwaltung.

Wenn das Etikett Wasser oder hoher Luftfeuchtigkeit ausgesetzt wird, können Kunststoffmaterialien wie PP eine geeignetere Alternative darstellen.

PP-Barcode-Etiketten

Ein PP-Barcode-Etikett besteht aus Polypropylen und zählt zu den kunststoffbasierten Etiketten.

Im Vergleich zu Papieretiketten können PP-Etiketten eine höhere Widerstandsfähigkeit gegen Wasser und Feuchtigkeit bieten.

Sie eignen sich insbesondere für:

  • Kühlhäuser,
  • Feuchte Umgebungen,
  • Lebensmittellogistik,
  • Getränkelogistik,
  • Chemische Produkte,
  • Reinigungsprodukte.

Bei der Auswahl sollten Temperatur, Feuchtigkeit und Beschaffenheit der Oberfläche berücksichtigt werden.

Etiketten in Kühlhäusern

Bei niedrigen Temperaturen kann die Haftleistung herkömmlicher Etiketten beeinträchtigt werden.

Deshalb sollte bei Barcode-Etiketten, die auf kalten oder feuchten Oberflächen eingesetzt werden, ein dafür geeigneter Klebstoff gewählt werden.

Dies ist besonders relevant für:

  • Tiefkühlprodukte,
  • Kühlkettenprodukte,
  • Fleisch- und Milchprodukte,
  • Getränke,
  • Pharmalogistik.

Das Etikettenmaterial sollte immer an die tatsächlichen Lagerbedingungen angepasst werden.

Wie wird die Größe eines Barcode-Etiketts gewählt?

Die richtige Etikettengröße hängt vom jeweiligen Einsatzbereich ab.

Bei der Auswahl sollten unter anderem folgende Faktoren berücksichtigt werden:

  • Größe des Barcodes,
  • Menge der aufzudruckenden Informationen,
  • Größe der Anwendungsfläche,
  • Verwendeter Drucker,
  • Scanabstand,
  • Verwendung auf Produkt, Karton oder Palette.

Häufig eingesetzte Größen in Lager und Logistik sind beispielsweise:

  • 100x150 mm,
  • 100x100 mm,
  • 80x50 mm,
  • 80x80 mm,
  • 60x40 mm,
  • 50x30 mm.

Die Etikettengröße sollte außerdem mit dem verwendeten Drucker kompatibel sein.

Warum ist die Druckqualität bei Barcode-Etiketten wichtig?

Damit Barcodescanner die Informationen zuverlässig lesen können, muss der Druck klar und sauber sein.

Unscharfe, beschädigte oder kontrastarme Barcodes können das Scannen erschweren.

Für hochwertige Barcode-Etiketten sind folgende Eigenschaften wichtig:

  • Starker Schwarz-Weiß-Kontrast,
  • Scharfe Barcode-Linien,
  • Gleichmäßiger Druck,
  • Glatte Etikettenoberfläche,
  • Passende Barcodegröße.

In schnellen Lagerprozessen kann ein Barcode, der beim ersten Scan erkannt wird, die Produktivität direkt verbessern.

Auswahl des richtigen Klebstoffs

Der verwendete Klebstoff sollte zur Oberfläche passen, auf der das Barcode-Etikett angebracht wird.

Etiketten können beispielsweise auf folgenden Oberflächen verwendet werden:

  • Karton,
  • Kunststoffkisten,
  • Metallregalen,
  • Paletten,
  • Stretchfolie,
  • Kunststoffprodukten,
  • Glasflächen.

Da jede Oberfläche unterschiedliche Eigenschaften besitzt, kann auch die Haftleistung variieren.

Für feuchte, staubige, kalte oder raue Oberflächen sollten entsprechend geeignete Klebstoffe gewählt werden.

Integration mit Lagerverwaltungssystemen

Barcode-Etiketten werden häufig gemeinsam mit WMS-Systemen (Warehouse Management System) oder ERP-Lösungen eingesetzt.

Beim Scannen eines Barcodes kann das System:

  • Das Produkt identifizieren,
  • Den Lagerplatz anzeigen,
  • Den Bestand aktualisieren,
  • Den Auftragsstatus prüfen,
  • Warenbewegungen dokumentieren.

Diese Integration erleichtert eine digitale und kontrollierte Verwaltung von Lagerprozessen.

Können QR-Code-Etiketten im Lager verwendet werden?

Ja. Neben klassischen Barcodes können auch QR-Code-Etiketten in Lager- und Logistikprozessen eingesetzt werden.

QR-Codes können auf relativ kleiner Fläche mehr Informationen speichern.

Beim Scannen können beispielsweise folgende Inhalte aufgerufen werden:

  • Produktinformationen,
  • Technische Dokumente,
  • Seriennummern,
  • Produktionsdaten,
  • Wartungsinformationen,
  • Digitale Produktdaten.

Ob Barcode oder QR-Code eingesetzt wird, hängt vom verwendeten System und den vorhandenen Scangeräten ab.

Vorteile von Barcode-Etiketten auf Rolle

Im Lager- und Logistikbereich werden Barcode-Etiketten häufig auf Rolle produziert.

Barcode-Etiketten auf Rolle ermöglichen einen schnellen Druck mit Thermodruckern.

Zu den Vorteilen gehören:

  • Geeignet für Serien- und Dauerdruck,
  • Kompatibel mit Thermodruckern,
  • Praktisch für hohe Stückzahlen,
  • Für automatische Etikettiersysteme geeignet,
  • In verschiedenen Größen erhältlich.

Technische Details wie Kerndurchmesser, Rollendurchmesser und Wickelrichtung sollten auf den verwendeten Drucker oder das Etikettiersystem abgestimmt werden.

Vorteile von Barcode-Etiketten in Lager und Logistik

Barcode-Systeme können Unternehmen zahlreiche betriebliche Vorteile bieten.

Schnellere Prozesse

Produktinformationen können innerhalb weniger Sekunden durch einen Scan erfasst werden.

Genauere Bestandskontrolle

Warenbewegungen werden dokumentiert und Bestandsinformationen können strukturierter verwaltet werden.

Weniger Kommissionierfehler

Durch Barcode-Kontrollen während der Kommissionierung kann die Auswahl falscher Produkte reduziert werden.

Bessere Lagerorganisation

Regal- und Lagerplatzbarcodes helfen Mitarbeitern dabei, Produkte schneller zu finden.

Einfachere Versandkontrolle

Produkte, Kartons und Paletten können überprüft werden, bevor sie einer bestimmten Sendung oder einem bestimmten Fahrzeug zugeordnet werden.

Schnellere Inventur

Mit Barcodescannern können physische Lagerbestände schneller erfasst werden.

Worauf sollte man bei der Bestellung von Barcode-Etiketten achten?

Bei der Bestellung von Barcode-Etiketten für Lager und Logistik sollten die Einsatzbedingungen möglichst genau definiert werden.

Wichtige Angaben sind:

  • Etikettenmaße,
  • Druckermodell,
  • Druckverfahren,
  • Etikettenmaterial,
  • Klebstoffart,
  • Rollenkerndurchmesser,
  • Außendurchmesser der Rolle,
  • Einsatztemperatur,
  • Innen- oder Außeneinsatz,
  • Täglicher Etikettenverbrauch,
  • Barcode-Typ.

Diese Angaben erleichtern die Auswahl der passenden Etikettenlösung.

Barcode-Etiketten für Lager und Logistik mit YAYEX Etiket

YAYEX Etiket bietet unterschiedliche Barcode-Etikettenlösungen für Lager, Logistik, E-Commerce, Einzelhandel und Produktion.

Je nach Anforderung können unter anderem folgende Etiketten eingesetzt werden:

  • Eco-Thermo-Barcode-Etiketten,
  • Laminierte Thermo-Barcode-Etiketten,
  • Gestrichene Barcode-Etiketten,
  • PP-Barcode-Etiketten,
  • Karton-Barcode-Etiketten,
  • Palettenetiketten,
  • Regaletiketten,
  • Bestandsetiketten,
  • Versandetiketten.

Etikettenmaße, Material, Klebstoff, Wickelrichtung und die Anzahl der Etiketten pro Rolle können entsprechend dem verwendeten Drucker und den betrieblichen Anforderungen festgelegt werden.

Dadurch können sowohl für kleinere Lager als auch für große Logistikzentren passende Barcode-Etikettenlösungen entwickelt werden.

Fazit

Die Verwendung von Barcode-Etiketten in Lager und Logistik trägt dazu bei, Prozesse vom Wareneingang bis zum Versand strukturierter und besser nachvollziehbar zu gestalten.

Produkt-, Regal-, Karton- und Palettenbarcodes können die Bestandsverwaltung, Kommissionierung, Verpackung und Versandkontrolle unterstützen.

Wenn Material, Klebstoff, Etikettengröße und Druckverfahren richtig ausgewählt werden, können Barcode-Etiketten eine effiziente und zuverlässige Lösung zur Warenverfolgung darstellen.

Mit passenden Barcode-Etiketten für Lager und Logistik lassen sich Produktverfolgung vereinfachen, Bestände besser kontrollieren und Versandprozesse strukturierter gestalten.

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